Hasegold
  • Hasegold
  • Was wir tun
  • Projekte
  • Blog
  • Sag hallo!
Menü
  • Hasegold
  • Was wir tun
  • Projekte
  • Blog
  • Sag hallo!

Let’s work together!

0541 44011190
kontakt@hasegold.de

Sag hallo!

Datenschutzerklärung

Impressum

Hasegold GmbH
Am Speicher 2 | 49090 Osnabrück

  • Human Centered Design: 6 wichtige Erfolgsfaktoren für Produkte

    Human Centered Design: 6 wichtige Erfolgsfaktoren für Produkte

    Warum scheitern manche Produkte, Websites oder Kampagnen, obwohl sie gut aussehen und technisch einwandfrei funktionieren? Oft liegt die Antwort darin, dass sie nicht konsequent für die Menschen entwickelt wurden, die sie nutzen sollen.


    Genau hier setzt Human Centered Design (HCD) an. Dieser Designansatz stellt den Menschen und seine Bedürfnisse konsequent in den Mittelpunkt des gesamten Gestaltungsprozesses. Statt Entscheidungen allein auf Basis von Annahmen, Designvorlieben oder Unternehmenszielen zu treffen, orientiert sich Human Centered Design an den tatsächlichen Verhaltensweisen und Problemen der Nutzer:innen.

    Human Centered Design Prozess

    Human Centered Design – Definition und internationaler Standard

    Definition: Human Centered Design ist „ein Ansatz zur Gestaltung interaktiver Systeme, der darauf abzielt, Systeme gebrauchstauglich und nützlich zu machen. Dies geschieht durch die konsequente Ausrichtung an den Nutzenden, ihren Bedürfnissen und Anforderungen sowie durch die Anwendung von Erkenntnissen und Methoden aus den Bereichen Human Factors (Mensch-Maschine-Interaktion), Ergonomie und Usability. Der Ansatz erhöht die Effektivität und Effizienz von Systemen, verbessert das menschliche Wohlbefinden, die Nutzerzufriedenheit, die Barrierefreiheit und die Nachhaltigkeit. Gleichzeitig trägt er dazu bei, mögliche negative Auswirkungen der Nutzung auf Gesundheit, Sicherheit und Leistungsfähigkeit von Menschen zu vermeiden.“ (DIN EN ISO 9241-210)

    Human Centered Design klingt zunächst nach einem sympathischen Buzzword aus der Kreativbranche. Tatsächlich steckt dahinter jedoch ein klar definierter und genormter Ansatz. Im Kern geht es darum, Produkte, seien es Services, Websites, Maschinen oder Kampagnen, nicht aus Unternehmenssicht zu entwickeln, sondern konsequent aus der Perspektive der Menschen, die sie später nutzen.

    Das heißt also, man versetzt sich einfach in die Perspektive der Nutzer:innen, richtig? Nicht ganz. Der Grundbaustein des Human Centered Design liegt darin, wirklich die Nutzer:innen samt Nutzungskontext und Nutzungsverhalten zu verstehen. Damit schließt man ihre Wünsche und Probleme ein. Sie sind hier die Expert:innen. Das liegt daran, dass sie das jeweilige Produkt über einen längeren Zeitraum nutzen und sich sehr gut mit den Eigenheiten und Problemen der Nutzungssituation auskennen. Genau aus diesem Grund werden Nutzer:innen sogar oftmals in den Designprozess eingebunden.

    Der Begriff „Human Centered Design“ (HCD) wird heute vor allem mit dem Kognitionswissenschaftler, Autor und UX-Pionier Donald Norman verbunden, der Ende der 80er Jahre den Ansatz maßgeblich geprägt und popularisiert hat. Die Wurzeln des Konzepts reichen jedoch weiter zurück. Bereits in den 1950er- und 1960er Jahren entstanden beispielsweise in Ingenieurwesen, Ergonomie, aber auch in der Psychologie Ideen, die den Menschen in den Mittelpunkt der Gestaltung stellten.

    Human Centered Design Prozess – Die Kernprinzipien nach der Internationalen Organisation für Normung (ISO 9241-210:2019)

    Human Centered Design ist kein starres Regelwerk, sondern ein strukturierter und gleichzeitig iterativer Prozess. Die internationale Norm ISO 9241-210 beschreibt zentrale Prinzipien und Aktivitäten, die dabei helfen, Produkte, Services und Systeme konsequent an den Bedürfnissen der Menschen auszurichten. In der Praxis lässt sich der Human-Centered-Design-Prozess in fünf aufeinander aufbauende Phasen unterteilen: Von der Analyse der Nutzerbedürfnisse bis zur kontinuierlichen Optimierung der entwickelten Lösung.

    1 ) Den Prozess planen: Bevor gestaltet wird, wird geplant. In dieser Phase werden Ziele, Rahmenbedingungen, Verantwortlichkeiten und Methoden festgelegt. Wer ist beteiligt? Welche Zielgruppen sollen erreicht werden? Welche Daten, Interviews oder Tests brauchen wir? Was muss für die Interviews vorbereitet werden? Und woran erkennen wir später, ob die Lösung funktioniert?

    Diese Phase klingt zunächst wenig glamourös, ist nichtsdestotrotz entscheidend. Denn ohne klare Planung wird Human Centered Design schnell zu einem hübschen Workshop mit bunten Post-its, aber eine echte Wirkung lässt zu wünschen übrig.


      2 ) Nutzungskontext verstehen: Der Nutzungskontext umfasst die Menschen, für die gestaltet wird, ihr Verhalten sowie die Umgebung, in der sie ein Produkt, eine Website oder einen Service nutzen.

      Wer sind die Nutzer? Welche Aufgaben möchten sie erledigen? In welcher Situation, Umgebung oder Stimmung findet die Nutzung statt?

      Die ISO 9241-210 beschreibt diesen Schritt als das Verständnis von Nutzenden, Aufgaben und Nutzungskontext. Genau daraus entsteht die Grundlage für jede Gestaltungslösung. Denn gutes Design basiert nicht auf Annahmen, sondern auf einem tiefen Verständnis der tatsächlichen Nutzer:innen und ihrer Arbeitsumgebung. Erst wenn Bedürfnisse, Erwartungen, Routinen und mögliche Hürden bekannt sind, können Lösungen entwickelt werden, die im Alltag hilfreich und nutzbar sind.

        Methoden: Nutzerinterviews, Beobachtung / Shadowing, Kontextanalyse, Umfragen, Tagebuchstudien, Analyse bestehender Daten, Rollenspiel, Wettbewerbsanalyse


        3 ) Nutzungsanforderungen ableiten und definieren: Aus den Erkenntnissen werden konkrete Anforderungen abgeleitet. Das bedeutet: Die Bedürfnisse der Nutzer:innen werden in klare, überprüfbare Kriterien übersetzt.

        Beispiel für Nutzungsanforderungen: Statt allgemein zu sagen „Die Kaffeemaschine soll innovativ sein.“ → „Nutzende sollen ihren Kaffee zubereiten können, ohne vorher die Bedienungsanleitung lesen zu müssen.“

        Methoden: Personas, Empathy Maps, Customer Journey Mapping, Problem Statement, User Stories, Jobs-to-be-Done, Anforderungskatalog


        4 ) Human Centered Design Lösungen entwickeln: Bei der Entwicklung der Gestaltungslösungen ist es erforderlich, nach dem User Experience (UX) Prinzip zu arbeiten. Es reicht also nicht, dass eine Website technisch funktioniert oder ein Produkt formal seinen Zweck erfüllt. Sondern wie die Nutzenden das Produkt erleben. Ist es verständlich, angenehm, effizient und vielleicht sogar ein kleines bisschen erfreulich? Oder wird eine Funktion des Produkt vielleicht gar nicht wahrgenommen? Auch das kann positiv sein (Invisible Design). Wichtig ist, dass es in dieser Phase nicht darum geht, sofort die perfekte Lösung parat zu haben. Es geht darum, mögliche Lösungen sichtbar und diskutierbar zu machen, sodass früh Nutzertests durchgeführt werden können.

        Diese Phase ist der kreative Spielplatz des HCD-Prozesses. Aber eben kein Spielplatz ohne Regeln.

        Definition: User Experience (UX) ist die „Wahrnehmung und Reaktion einer Person, die aus der tatsächlichen oder erwarteten Nutzung eines Produkts, Systems oder einer Dienstleistung resultieren“ (DIN EN ISO 9241-210)

        Methoden: Ideation, Co-Creation Workshops, Wireframes, Scribbles, Informationsarchitektur, Prototyping, Content-Konzept


        5 ) Lösungen testen und evaluieren: Realitätscheck incoming. Die Entwürfe werden mit echten Nutzer:innen und relevanten Stakeholdern geprüft. Verstehen sie die Botschaft? Finden sie, was sie suchen? Vertrauen sie dem Angebot? Klicken sie dort, wo wir es erwarten?

        Stakeholder sind Personen oder Gruppen, die von einem Produkt oder einer Entscheidung betroffen sind oder darauf Einfluss haben.

        Auch die Usability wird hier gründlich getestet. Also die Gebrauchtauglichkeit (Usability) des Produkts. Die gewonnenen Erkenntnisse sind maßgeblich, um die Lösungen im weiteren Verlauf zu optimieren. Es geht also gar nicht darum, den ersten Entwurf zu behalten und von den Nutzer:innen bestätigen zu lassen. Die ISO betont auch, dass Gestaltung durch nutzerzentrierte Evaluation gesteuert und verbessert wird.

        Testen, lernen, anpassen, erneut testen ist hier das Motto.

        Methoden: Usability Testing, Prototypentests, Nutzerfeedback, A/B-Testing, Barrierefreiheitsprüfung, Heuristische Evaluation, Eye-Tracking


        6 ) Optimieren und iterieren: Wie bereits angemerkt, endet Human Centered Design nicht mit dem ersten oder gar dem zweiten Gestaltungsentwurf. Die gewonnenen Erkenntnisse aus Tests und Feedback müssen immer wieder ausgewertet werden. Auf dieser Grundlage entsteht eine überarbeitete Lösung, die erneut getestet und evaluiert wird. Und so weiter. Dieser iterative Prozess wird so lange fortgeführt, bis die Gestaltung den Bedürfnissen der Nutzer:innen bestmöglich entspricht.


        Human Centered Design Beispiele

        Beispiel 1 // Push-Pull-Türen

        Standest du schon einmal vor so einer Tür und musstest du einen Moment innehalten, um zu überlegen? Jetzt drücken! Nein, doch ziehen. Oder andersrum? Bestimmt kam es bei der ein oder anderen Person für einen Augenblick zu Frust in jenem Moment. Man steht also vor dieser Tür, drückt, aber sie geht nicht auf. Dann zieht man leicht genervt, während hinter einem schon jemand wartet.

        Hier liegt ein klarer Designfehler vor. Denn wenn eine Tür eine große Griffstange hat, signalisiert sie: „Zieh mich.“ Eine gut gestaltete Tür erklärt sich im besten Fall selbst. Man sieht sie für einen Sekundenbruchteil an und weiß intuitiv, hier muss ich drücken oder ziehen. Und ganz wichtig: OHNE einen beschreibenden Text als Verständnisbrücke.

        Solche schlecht gestalteten Push-Pull-Türen folgen nicht den Prinzipien des Human Centered Design. Sie orientieren sich nicht am natürlichen Verhalten und den Erwartungen der Nutzer:innen. Hier entsteht Verwirrung und unnötige kognitive Belastung. Nutzer:innen müssen nachdenken und ausprobieren.

        Eine bessere Lösung wäre eine flache Druckplatte auf der Seite zum Drücken und ein klarer Griff auf der Seite zum Ziehen. Dann kommuniziert das Objekt seine Funktion ganz ohne Erklärung.

        Beispiel 2 // Herdplatten

        Auch Herdplatten zeigen sehr anschaulich, warum Human Centered Design im Alltag so wichtig ist. Auf den ersten Blick scheint ein Kochfeld simpel zu sein: vier Platten, vier Regler, fertig. Ein häufiges Problem ist aber die Anordnung der Herdplatten-Regler. Wenn die Regler in einer Reihe nebeneinanderstehen, aber die Herdplatten als Quadrat angeordnet sind, muss man auch hier einen Moment kurz überlegen. Welcher Regler gehört zu welcher Platte? Vorne links? Hinten rechts? Oder doch daneben? Dadurch steigt die kognitive Belastung der Nutzer:innen, da sie sich je nach Herdmodell immer wieder neu orientieren und die Zuordnung der Regler erst verstehen müssen.

        Diese Unsicherheit ist nicht nur lästig, sondern kann auch gefährlich werden. Wer versehentlich die falsche Herdplatte einschaltet, erhitzt vielleicht eine leere Platte oder stellt eine Pfanne auf eine kalte Fläche. Im besten Fall ist das ärgerlich. Im schlimmsten Fall ist es ein Sicherheitsrisiko.

        Human Centered Design würde hier fragen: Wie nutzen Menschen den Herd tatsächlich? Wie schnell muss die Zuordnung verstanden werden? Welche Fehler können passieren? Und wie lässt sich die Bedienung so gestalten, dass sie möglichst intuitiv ist?

        Eine nutzerfreundliche Lösung ist eine Regleranordnung, die die Position der Herdplatten abbildet. Die vier Bedienelemente sind also ebenfalls wie ein kleines Quadrat angeordnet. Oben links für die hintere linke Platte, unten rechts für die vordere rechte Platte. So entsteht eine direkte visuelle Verbindung zwischen Steuerung und Funktion.

        Noch klarer wird es durch kleine Symbole, Markierungen oder Lichtanzeigen, die zeigen, welche Platte gerade aktiv ist. Dadurch müssen Nutzer:innen nicht raten, sondern erkennen sofort, was passiert.

        –> Das Beispiel zeigt, wie Gestaltung Hinweise auf die richtige Produktnutzung geben kann. In der Designforschung spricht man dabei von Affordanzen. Sie beschreiben die Handlungsmöglichkeiten, die ein Objekt oder System seinen Nutzer:innen vermittelt oder nahelegt.

        3 Gründe, warum Human Centered Design wichtig ist

        1. Bessere Nutzererlebnisse: Psychologische Prinzipien helfen, Produkte so zu entwickeln, dass sie sich an den Bedürfnissen, Fähigkeiten und Erwartungen der Nutzer:innen orientieren.
        2. Vermeidung von Frustration und Fehlentscheidungen: Gute Usability reduziert Fehler, Überforderung und Abbrüche und steigert damit die Zufriedenheit der Nutzer:innen.
        3. Vertrauen und Produktbindung: Wenn Nutzer:innen merken, dass ein Unternehmen ihre Bedürfnisse ernst nimmt, wirkt die Marke glaubwürdiger.

        Wer Menschen erreichen will, muss bei Menschen anfangen

        Human Centered Design sorgt insgesamt für bessere Kundenerlebnisse, klarere Kommunikation und im Umkehrschluss für eine stärkere Markenbindung. Unternehmen verstehen ihre Zielgruppen genauer und vermeiden teure Fehlentscheidungen. Im Bereich des Marketings entstehen außerdem Angebote und Kampagnen, die sich weniger nach Werbung anfühlen und mehr nach echter Hilfe.

        Das ist ein enormer Vorteil in einer Welt, in der Menschen täglich mit Botschaften bombardiert werden.

        Willst du mehr zum Thema Designpsychologie und User Experience erfahren? Hier geht’s lang –>

        Ähnliche Begriffe: User-Centered-Design, User-Experience Design, Design Thinking, Usability, Design Psychology, Human-Computer-Interaction, AI Centered Design, Interaction Design

        Jenny Vieira

        Juni 4, 2026
        Design verstehen, Wissenwertes
        Design, website
      1. Design Nudging – Design trifft heimlich deine Entscheidungen 2026

        Design Nudging  – Design trifft heimlich deine Entscheidungen 2026

        Was ist Design Nudging

        Der Begriff Nudge (zu Deutsch „Anstupser“) geht auf die Verhaltensökonomen Richard Thaler und Cass Sunstein zurück. Ein Nudge ist ein bewusst gewähltes Element einer Entscheidungsarchitektur, das Verhalten in vorhersehbarer Weise beeinflusst, ohne Verbote auszusprechen oder Anreize zu setzen. Menschen treffen die meisten Entscheidungen intuitiv und mit minimalem kognitivem Aufwand. Genau diese Intuition lässt sich durch Design Nudging lenken. Und wer die Umgebung gestaltet, kann Einfluss auf die Entscheidung nehmen.

        Design entscheidet

        Design Nudging reale Beispiele

        Ein E-Commerce-Shop hebt das mittlere Preispaket farblich hervor und markiert es als „Beliebteste Wahl“. Das Design gibt keine Empfehlung im klassischen Sinne – es schafft aber einen visuellen Anker, der die Entscheidung der Mehrheit in diese Richtung lenkt.

        Design Nudging Beispiel Preisanker

        Das klassischste Beispiel aus dem analogen Raum: Die Fliege im Urinal. Am Flughafen Schiphol in Amsterdam wurde in den 1990er Jahren eine kleine, realistisch wirkende Fliege nahe am Abfluss eingraviert. Der Effekt war verblüffend einfach. Männer zielten darauf. Die Verschmutzung rund um das Urinal sank um etwa 80 Prozent. Kein Appell und auch keine Vorschrift, nur ein winziger visueller Impuls an genau der richtigen Stelle.

        Design Nudging Beispiel Fliege im Urinal

        Amazons Prime-Kündigung wurde zum Lehrbuchbeispiel für Dark Patterns. Der Beitritt war kinderleicht: ein Klick, manchmal fast aus Versehen im Checkout. Die Kündigung dagegen führte durch einen verschachtelten, mehrseitigen Prozess. Intern nannte man den Prozess „Iliad“ – so wie Homers endloses Epos. Wer kündigen wollte, musste sich durch Hinweise und Umwege kämpfen. 2021 reichten Verbraucherschützer in Norwegen und der EU formelle Beschwerden ein. Erst unter regulatorischem Druck machte Amazon die Kündigung in Europa deutlich einfacher.

        Design Nudging Mechanismen

        Design arbeitet mit wiederkehrenden Nudging-Mechanismen. Dazu gehören:

        • Der Ankereffekt, bei dem eine zuerst gezeigte Zahl unsere Einschätzung prägt.
        • Der Default-Effekt, bei dem vorausgewählte Optionen besonders häufig übernommen werden.
        • Die soziale Norm, die zeigt, was andere tun und dadurch Orientierung gibt.
        • Die visuelle Hierarchie, die bestimmte Informationen größer, farbiger oder prominenter erscheinen lässt.
        • Der Decoy-Effekt, bei dem eine dritte, scheinbar unattraktive Option eine andere Wahl attraktiver macht.
        • Und Framing, also die Art, wie eine Entscheidung sprachlich oder visuell gerahmt wird.

        Diese Mechanismen sind nicht automatisch gut oder schlecht. Entscheidend ist jedoch, wie und mit welchen Absichten sie eingesetzt werden.

        Im Ethical Nudging helfen sie Nutzerinnen und Nutzern, bessere oder bewusstere Entscheidungen zu treffen. Eine „Beliebteste Wahl“ kann Orientierung geben, wenn sie auf echten Nutzerdaten basiert. Eine Erinnerung wie „Du hast noch 3 Artikel im Warenkorb“ kann hilfreich sein, wenn sie transparent bleibt. Auch eine Fortschrittsanzeige im Checkout kann Nutzer:innen unterstützen, weil sie zeigt, wo sie sich im Prozess befinden und wie viel noch vor ihnen liegt.

        Zum Dark Pattern wird derselbe Mechanismus, wenn er gegen die Interessen der Nutzer:innen arbeitet. Etwa wenn der „Ablehnen“-Button vergraut, klein und schwer zu finden ist. Wenn eine Kündigung über sechs Klick-Ebenen verschachtelt wird. Wenn bei einer kostenpflichtigen Zusatzoption bereits ein Häkchen vorausgefüllt ist. Wenn ein Cookie-Banner „Alles akzeptieren“ groß und farbig zeigt, während „Ablehnen“ versteckt wird.

        Der Unterschied liegt selten im Werkzeug selbst. Er liegt in der Absicht, der Transparenz und wie fair mit der Gestaltung gearbeitet wird.

        Ethical-Nudging Beispiele

        • Opt-out-Standard für Newsletter, der klar sichtbar ist
        • „Beliebteste Wahl“ basierend auf echten Nutzerdaten
        • Erinnerung: „Du hast noch 3 Artikel im Warenkorb“
        • Fortschrittsanzeige im Checkout zur Orientierung

        Dark-Pattern Beispiele

        • „Ablehnen“-Button vergraut, klein und schwer zu finden
        •  Kündigung über 6 Klick-Ebenen verschachtelt
        •  Vorausgefülltes Häkchen bei kostenpflichtiger Zusatzoption
        •  Cookie-Banner: „Alles akzeptieren“ groß & farbig, „Ablehnen“ versteckt
        •  Countdowns für Angebote, die sich täglich neu setzen

        Design ist nie neutral. Design lenkt Entscheidungen.

        Hier liegt das eigentliche Dilemma, denn Die Werkzeuge sind dieselben. Der Default-Effekt funktioniert, egal ob du ihn nutzt, um Menschen zur Organspende zu bewegen oder um sie in ein Abo zu locken. Der Ankereffekt zieht, egal ob der ursprüngliche Preis echt war oder nicht. Das gleiche gilt für die visuelle Hierarchie, diese lenkt die Nutzenden unabhängig von den Absichten. Verzichtet man nun auf eine Visuelle Hierarchie, wäre so gut wie jeder Nutzende frustriert über das Produkt. Man kann also kaum ein neutrales Design bereitstellen.

        Was entscheidet, ob ein Nudge ethisch ist?

        Thaler und Sunstein haben dafür einen klaren Test formuliert: Ein Nudge ist legitim, wenn er das Verhalten der Mehrheit in eine Richtung lenkt, die gut für sie ist und wenn er jederzeit transparent gemacht werden kann, ohne seine Wirkung zu verlieren.

        Man kann ganz einfach einen Transparenz-Test durchführen: Wenn du deinen Nutzer:innen erklären könntest, wie dein Design ihre Entscheidung beeinflusst, und sie würden es als fair empfinden – dann ist es ethisches Design Nudging. Wenn du das Gespräch fürchtest ist vermutlich ein Dark Pattern.

        Für Designer und Unternehmer bedeutet das, dass jede Gestaltungsentscheidung eine Nutzerlenkung ist. Welche Option ist vorausgewählt? Was erscheint groß, was klein? Was kommt zuerst? Diese Fragen sind keine ästhetischen Fragen, vielmehr sind sie strategischer und ethischer Natur.

        Gutes vs. schlechtes Design Nudging

        Gutes Design Nudging stellt sich Fragen wie: Wohin wollen unsere Nutzer:innen – und wie können wir ihnen dorthin helfen? Schlechtes Design Nudging fragt: Was wollen wir – und wie bringen wir Nutzer:innen dazu, es zu tun?

        Der Unterschied klingt subtil. In der Praxis ist er der Unterschied zwischen einer treuen Kundschaft – und einer, die sich manipuliert fühlt, sobald sie es merkt.

        Design ist nie neutral. Die Frage ist nur, für wen sie arbeitet. Dank einer eindeutigeren Rechtslage werden Dark Patterns weltweit reguliert. Die EU hat im Digital Services Act irreführende Interfaces explizit verboten. Die FTC in den USA verhängte 2022 Strafen gegen Unternehmen wegen täuschender Interfaces. Design ist längst kein rechtsfreier Raum mehr.

        Hier findest Du mehr Informationen zu Dark Patterns

        -> Wir bei Hasegold helfen dabei, klare und konsistente Markenauftritte zu entwickeln – von der strategischen Grundlage bis zum fertigen Designsystem! Kontaktieren Sie uns gerne.

        Jenny Vieira

        Mai 27, 2026
        Design verstehen, Wissenwertes
        Design, Designer
      2. 2026 Logo erstellen mit KI ist einfach – Warum der Schein trügt

        2026 Logo erstellen mit KI ist einfach – Warum der Schein trügt

        Ein Logo erstellen mit KI? Klingt nach der perfekten Abkürzung: schnell, günstig, vollautomatisch und ohne großes Designwissen. Perfekt! Oder etwa doch nicht?

        Es scheint so, also könne man mit diversen Plattformen und auch mit ChatGPT „in wenigen Minuten“ das perfekte Logo für die eigene Marke erstellen. Doch die Realität ist, wenig überraschend, deutlich komplexer.

        Logo erstellen mit KI - Das solltest du wissen

        Die Tools sind zweifellos leistungsfähig. Manche Systeme bieten nur eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten, bei denen man beispielsweise lediglich Farben anpassen kann. Andere lassen nahezu jede Form der Gestaltung zu. Aber ist das wirklich ein Vorteil?

        Wer sich nicht mit Designprinzipien und grundlegenden Gestaltregeln auskennt, steht schnell vor einer Vielzahl an Optionen – und vor einem Logo, das am Ende mehr Fragen als Antworten hinterlässt. 

        Bei zu vielen angebotenen Gestaltmöglichkeiten besteht die Gefahr, sich zu stark vom eigenen Geschmack leiten zu lassen. Der persönliche Geschmack spiegelt jedoch nicht immer das wider, was die Zielgruppe wirklich ansprechend findet.


        Wie Designer*innen ein professionelles Logo erstellen

        Kurz gesagt: Professionelles Logodesign folgt einem klaren Prozess mit zwei groben Hauptphasen:

        Phase 1 – Recherche & Analyse. In dieser Phase wird die Vorarbeit geleistet. Es geht darum, ein Verständnis für den Kunden, die Branche und die Zielgruppe zu entwickeln. Es wird also viel recherchiert, analysiert und evaluiert.

        • Marktanalyse & Wettbewerbsvergleich
        • Zielgruppenverständnis
        • Markenwerte & Positionierung
        • Technische Anforderungen (Skalierung, Medien, Anwendungen)
        • Ableitung der logischen Formensprache

        Phase 2 – Kreative Arbeit. Die Ergebnisse aus Phase 1 bilden jetzt den Grundpfeiler für das weitere Vorgehen und das endgültige Logo. Selten schafft es die erste Logo-Idee zum finalen Logo. Es werden viele kreative Schleifen durchlaufen, bevor das finale Logo steht.

        • Skizzen & Varianten
        • Brainstorming
        • Finalisierung
        • Test & Evaluation
        • Reinzeichnung & Guidelines
        Logo erstellen - Phasen

        Logo erstellen mit KI – Wie arbeitet die Künstliche Intelligenz?

        Wir haben es getestet: Der Ablauf ähnelt sich bei fast allen Tools. Man erhält eine Abfrage zu Markennamen, Branche, Stil, Markenpersönlichkeit, Farben und Symbolwünschen. Danach können bevorzugte generierte Entwürfe ausgewählt werden und teilweise ist es möglich, an diesen Änderungen vorzunehmen. Alternativ können Logos über Prompts generiert werden – etwa mit ChatGPT oder Midjourney.

        Dabei wirkt der Prozess sehr einfach. Aber tatsächlich ist es zeitintensiv und tückisch. Vor allem ohne das nötige Fachwissen kann es auch schnell überfordernd und frustrierend sein.


        Logo mit KI – Überforderung statt Klarheit

        Zwar wirken KI-Tools auf den ersten Blick so, als könnten sie von jeder Person mühelos bedient werden. Indirekt setzen sie jedoch bestimmte Fähigkeiten voraus. Um die KI überhaupt ein geeignetes Logo erstellen zu lassen, muss man wissen, wie ein Logo aufgebaut sein sollte. Wie sonst kann man bewerten, ob das, was generiert wurde, optimal ist? Viele neigen dazu, nach ihrem persönlichen Geschmack zu entscheiden, ob ein Logo für die jeweilige Marke „gut aussieht“. Aber das ist ein Trugschluss, denn mit dem Logo sollen ganz andere Ziele erreicht werden als den eigenen Geschmack zu erfüllen. Es geht um die Botschaft, die die Marke mit dem Logo vermitteln sollte.

        Wer schon einmal einen Logo-Generator ausprobiert hat, weiß, dass die KI eine Reihe von Fragen stellt, auf deren Grundlage das Logo generiert wird. In den meisten Fällen wird auch nach der eigenen Markenbotschaft gefragt. Doch viele Unternehmen wissen gar nicht, welche Botschaft sie konkret vermitteln möchten. Hier beginnt das erste Problem. Und genau aus diesem Grund ist es ratsam, einen Workshop mit professionellen Marken- oder Designexpert*innen durchzuführen, um diese Grundlagen gemeinsam zu erarbeiten.


        Hinzu kommt, dass bei all den Abfragen ein elementarer Punkt ausgeklammert wird: nämlich die Zielgruppe. Nicht umsonst nehmen sich Designer*innen viel Zeit, um die Zielgruppe zu verstehen und die Marke aus ihrer Perspektive wahrzunehmen.

        Auch grundlegende Prinzipien der Logogestaltung, so etwa das Prinzip der Lesbarkeit, der Komposition und der Reproduzierbarkeit eines Logos, sind zu beachten. Aspekte, die man nicht unbedingt im Blick hat, wenn man nicht geschult ist.
        Logos sollten zudem immer individuell, schnell erkennbar und vielseitig einsetzbar sein. Nutzer werden in diesem Sinne von den Generatoren im Unwissen gelassen.

        Ein Logo ist kein hübsches Bild

        Auffällig ist auch, dass Nutzer*innen unbedacht die Möglichkeit geboten bekommen feine, realistische und detaillierte illustrative Logostile auszuwählen, obwohl diese gegen grundlegende Logoprinzipien verstoßen und eine deutlich schlechtere Reproduzierbarkeit und Lesbarkeit haben. Denkt man an Logos führender Marken, dann haben sie eines gemeinsam: Sie sind reduziert, klar und vollflächig (nicht illustrativ).
        Ein Logo sollte simpel, zeitlos, einprägsam und universell einsetzbar sein und nicht ein kleines Kunstwerk voller Details.

        Einfachheit ist dabei ein Schlüsselfaktor. Und wie es bekanntlich oft der Fall ist: Was einfach aussieht, ist selten einfach gemacht.

        Ein Logo spiegelt die Markenpersönlichkeit wider

        Ein Logo ist ein kommunikatives Werkzeug, das Vertrauen bei der Zielgruppe erzeugen und die Markenpersönlichkeit widerspiegeln soll. Eine KI versteht das nicht; sie berechnet – vereinfacht gesagt – nur, was grafisch wahrscheinlich ist. Das führt häufig zu schönen, aber vor allem bedeutungslosen und austauschbaren Logos, die beliebig wirken. KI-Logo-Generatoren variieren häufig nur Farbe, Komposition und Symbolanordnung. Es handelt sich um Wiederholungen bekannter Muster aus großen Trainingsdaten.
        Sie erschaffen kaum neue Formideen.

        Nehmen wir an, zwei Unternehmen aus derselben Branche haben ihre Logos mit KI generieren lassen. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass beide Unternehmen ähnliche Logos haben und sich kaum voneinander, also von ihrer Konkurrenz, abheben. Es fehlt an wichtigem Wiedererkennungswert und echter hervorstechender Originalität. Für Unternehmen, die Wert auf Markenidentität legen, ist das ein Problem. Ein schlechter Start, um Vertrauen oder eine Beziehung mit der Zielgruppe aufzubauen.

        KIs sind durch ihre Abhängigkeit von Prompts und ihre Unfähigkeit, menschliche Kreativität (Fantasie, Gefühle, Empfindungen, Emotionen) zu reproduzieren, stark limitiert. Dies führt zu Designs, die nicht die kreative Tiefe erzeugen können, die nötig ist, um Menschen auf einer emotionalen Ebene zu erreichen – einem zentralen Aspekt visueller Kommunikation.

        All das wird mit den beliebten Logo-Generatoren nicht gewährleistet.

        Prompt Sensitivität: Empirische Studien mit KIs zeigen, dass diese sehr inkonsistent sind und sensibel auf kleinste Veränderungen im Prompting reagieren. So ist es beispielsweise zeitintensiv, mit ChatGPT oder einer ähnlichen KI ein Logo zu erstellen, das auch wirklich den gestalterischen Prinzipien entspricht.
        Viel zu oft müssen Prompts überarbeitet werden und gleichzeitig wartet man lange auf die generierte Datei. Es ist also ein Trial-and-Error-Prozess, der sich wahrscheinlich kaum lohnen wird. Denn irgendwann kommt es wieder zu dem Problem der Wiederholungen in den Trainingsdaten.

        Fazit

        Von KI generierte Logos neigen  dazu, zwar konsumierbar zu sein, mangeln dafür aber an Qualität. Um ein Logo wertvoll und hochwertig zu machen, ist es entscheidend, eine echte philosophische bzw. konzeptionelle Bedeutung zu entwickeln. Und das ist nur mit einem Experten oder einer Expertin möglich.

        Diese Studie hat gezeigt, dass KI durchaus Logos erstellen kann. KI-Tools sind leistungsstark, keine Frage. Sie beschleunigen kreative Prozesse. Doch ohne Markenstrategie, Designkompetenz und echte menschliche Kreativität bleibt ein KI-Logo ein austauschbares Produkt ohne Identität.

        Anhand der Ergebnisse wird also deutlich, dass die Rolle von Designer*innen für qualitative Logos weiterhin unverzichtbar ist.

        Möchtest du eine professionelle Website erstellen?
        Dann kontaktiere uns gerne – telefonisch oder per E-Mail.

        Kontakt aufnehmen

        Hier findest du weitere Informationen zum Thema Logo-Design.

        Jenny Vieira

        März 11, 2026
        Design verstehen, Wissenwertes
        Design, Hasegold, KI, Logo, Logo-Design
      3. Professionelle Website erstellen – In 5 einfachen Schritten

        Professionelle Website erstellen – In 5 einfachen Schritten

        Erinnerst du dich an die Zeit, als man einfach eine Website erstellen musste?
        Ein paar Bilder, etwas Text, ein Impressum und fertig. Diese Zeiten sind vorbei – heute gibt es vielfältige und kreative Möglickeiten wie man eine Website erstellen kann. Dabei sollte deine Website nicht nur gut aussehen, sondern auch etwas bewirken. Denn sie ist weit mehr als eine digitale Visitenkarte: Deine Website ist dein Verkäufer, dein Storyteller und dein Markenbotschafter.

        Warum du heute unbedingt eine Website erstellen solltest

        Eine starke Online-Präsenz entscheidet darüber, ob Kunden dir vertrauen und mit dir in Kontakt treten wollen. Wer heute eine Website erstellen lässt, verschafft sich einen klaren Wettbewerbsvorteil.

        Der erste Eindruck entsteht heutzutage fast immer digital. Indem du frühzeitig eine moderne Website erstellen lässt, sicherst du dir Sichtbarkeit und Vertrauen. Wer keine Website hat, ist für seine Zielgruppe praktisch unsichtbar. Wusstest du, dass Besucher sich in den ersten drei Sekunden einen ersten Eindruck deiner Website bilden? Der erste Eindruck zählt. Schon bei der ersten Suchmaschinen-Suche entscheidet sich wie deine Website und damit deine Marke wahrgenommen wird. Ist sie vertrauenswürdig? Wirkst sie hochwertig und professionell?


        Wer eine erfolgreiche Website erstellen möchte, sollte deshalb:

        • Klar kommunizieren, was angeboten wird
        • Visuell überzeugen
        • Technisch einwandfrei funktionieren – auf jedem Gerät


        Kurz gesagt: Design, Inhalt und Technik müssen passgenau aufeinander abgestimmt sein.



        Der Weg zur erfolgreichen Website

        Typische Fehler bei der Erstellung der Website:

        „Ich mach’s schnell mit einem Baukasten.“
        → Ergebnis: generisch, langsam, nicht erweiterbar

        „Wir schreiben die Texte irgendwann schnell selbst.“
        → Ergebnis: keine Conversion.

        „Design vor Inhalt.“
        → Ergebnis: hübsche Website, aber wirkungslos und frustrierend für den Benutzer.

        1. Markenanalyse & -strategie

        Hinter jeder erfolgreichen Website steckt ein klarer Plan

        Am Anfang steht das echte Verständnis deiner Marke. Bevor eine Zeile Code geschrieben oder ein Design entworfen wird, geht es darum, herauszufinden, wer du bist, wer deine Marke ist, wen du erreichen möchtest und warum.
        Was macht dein Angebot einzigartig? Welche Werte verkörperst du? Und welches Gefühl sollen Besucher haben, wenn sie deine Website verlassen?

        Auf Grundlage dieser Antworten entsteht die strategische Basis, mit der sich die Website erstellen lässt:
        Sie definiert Tonalität, Designrichtung, Inhalte und technische Anforderungen.
        Erst wenn klar ist, welche Geschichte deine Marke erzählen will, kann man eine Website erstellen, die diese Geschichte sichtbar, spürbar und überzeugend transportiert – von der Startseite bis zum letzten Klick.

        2. Domain registrieren

        Sobald also Strategie und Markenverständnis definiert sind, folgt der nächste Schritt: die Suche nach einer passenden Domain – sofern noch keine geeignete existiert.
        Die Domain ist im der Name deiner Website, etwa hasegold.de.

        3. Website designen und Erlebnisse gestalten

        Wenn du an eine gut gestaltete Website denkst – welche Kriterien kommen dir in den Sinn?
        Ein schlichtes, klares Design? Oder außergewöhnliche Details, die einen echten Wow-Effekt erzeugen?

        Im Grunde geht das Design einer erfolgreichen Website weit über die reine Optik hinaus.
        Es geht darum, ein intuitives Nutzererlebnis (User Experience – UX) zu schaffen, das nicht nur gut aussieht, sondern sich auch richtig anfühlt.

        Denn, wenn man ehrlich ist, ist es doch sehr frustrierend, wenn eine Website ewig lädt, unübersichtlich ist oder man einfach nicht findet, wonach man sucht. Kennst du dieses Gefühl?
        Ein gutes UX Design sorgt genau dafür, dass das nicht passiert – es führt den Besucher mühelos durch die Seite, vermittelt Orientierung und macht jede Interaktion zu einem positiven Erlebnis.

        Gut zu wissen: 9,3 % der Gesamtbevölkerung in Deutschland hat eine schwere Behinderung (7,9 Millionen Menschen). Deswegen sollte deine Website barrierefrei sein. Weitere Informationen findest du hier.
        Quelle: Statistisches Bundesamt

        4. Inhalte optimieren – für Menschen und Suchmaschinen (SEO)

        SEO steht für Search Engine Optimization – also Suchmaschinenoptimierung – und sorgt dafür, dass deine Website bei Google und anderen Suchmaschinen sichtbar wird.

        Warum das so wichtig ist?
        Ganz einfach: Je besser deine Seite in den Suchergebnissen platziert ist, desto mehr Menschen finden dich. Und mehr Sichtbarkeit bedeutet mehr potenzielle Kunden, die auf deiner Website landen.

        Der wichtigste Schritt für eine erfolgreiche SEO-Strategie besteht darin, herauszufinden, welche Begriffe (Keywords) deine Zielgruppe tatsächlich in die Suchmaschinen-Suchleiste eingibt, um nach Produkten oder Dienstleistungen wie deinen zu suchen. Auf Basis der Keyword-Recherche entstehen hochwertige Inhalte und Texte, die echten Mehrwert bieten – für deine Leser und für Suchmaschinen.
        Eines aber vorweg: Es bringt nichts, Texte nur zu schreiben, um möglichst viele Keywords unterzubringen. Suchmaschinen, wie beispielsweise Google, merken sofort, ob Inhalte nützlich sind oder nur für den Algorithmus geschrieben wurden.
        Deshalb steht immer der Nutzer im Mittelpunkt: Relevante, gut strukturierte und verständliche Inhalte, die Fragen beantworten und Vertrauen schaffen, sind der Schlüssel zu dauerhaft guten Rankings. Das schafft auch Vertrauen bei der Zielgruppe.

        5. Website Launch und Betreuung

        Sobald alle technischen, gestalterischen und rechtlichen Anforderung erfüllt sind, kann die Wensite endlich online gehen. Hurra!

        Die Arbeit ist damit aber nicht getan. Denn eine Website ist ein lebendiges Projekt, das mit deiner Marke wächst. Regelmäßige Updates, neue Inhalte und technische Pflege halten sie erfolgreich und sicher. Also nicht vergessen: Nach dem Launch ist die Arbeit nicht vorbei.


        Fazit – Eine Website erstellen, die für dich arbeitet

        Eine professionell erstellte Website ist nicht nur eine digitale Visitenkarte, sondern ein aktives Werkzeug zur Kundengewinnung. Sie stärkt Vertrauen, transportiert deine Marke und unterstützt deine Ziele nachhaltig.

        Eine gute Website sollte daher nicht nur optisch überzeugen – sondern funktional so gestaltet sein, dass sie für dich arbeitet.

        Möchtest du eine professionelle Website erstellen?
        Dann kontaktiere uns gerne – telefonisch oder per E-Mail.

        Kontakt aufnehmen

        Jenny Vieira

        November 14, 2025
        Wissenwertes
        Design, website, website design, website erstellen
      4. Logo erstellen ist einfach – oder doch nicht?

        Logo erstellen ist einfach – oder doch nicht?
        Mythos Logo erstellen ist sehr einfach

        Ein Logo erstellen erscheint auf den ersten Blick simpel: ein paar Linien, eine Farbe, vielleicht ein Symbol – und schon ist das Logo fertig. Doch so einfach ist es nicht. Hinter einem wirklich guten Logo steckt immer Strategie, Recherche und kreatives Handwerk. Es ist das visuelle Herzstück einer Marke und transportiert Identität, Werte und Emotionen.

        Der Weg von der ersten Idee bis zum finalen Design ist ein intensiver Prozess voller Schleifen, Anpassungen und Entscheidungen. Strategie und Gestaltung müssen dabei Hand in Hand gehen – sonst bleibt das Ergebnis beliebig und wirkungslos.

        Logo erstellen beginnt mit der Markenidentität

        Bevor auch nur ein Strich gezeichnet wird, steht die Frage im Raum nach der Markenidentität und der Zielgruppe. Wer ist die Zielgruppe? Welche Bedürfnisse hat diese Zielgruppe? Wer ist die Marke? Wofür steht sie? Welche Werte und Emotionen sollen transportiert werden? Es treten diverse Fragen auf, die beantwortet werden müssen. Folglich müssen Designer*innen in die Branche der Marke eintauchen sowie Mitbewerber und Trends analysieren. Auf dieser Grundlage erfolgt dann die handwerkliche Designarbeit.

        Logo Varianten

        1. Bildmarken: Emblem, Maskottchen, Abstrakte Formen
        2. Wortmarke: Monogramm, Buchstabenkombination, Markenname
        3. Kombination aus Bild- und Wortmarke

        Von der Skizze zum Logo Design

        Wenn die strategische Grundlage steht, können verschiedene Skizzen und Ideen durchgespielt werden. In dieser Phase geht es explorativ zu. So entstehen wirklich neue und originelle Ansätze, die zusätzlich zur Markenidentität passen. Der Prozess ist iterativ – immer wieder werden neue Ideen generiert, mit anderen kombiniert, verworfen und wieder neu konzipiert. Die vorhergehende Recherche und Konkurrenzanalyse hilft auch, zu vermeiden, dass das Logo zu nah an bestehenden Logos anderer Marken liegt. Weitere Infos zum Brand Research hier. Ein übergeordnetes Ziel ist nämlich, sich von der bestehenden Masse an Marken abzuheben. So kann ein Wiedererkennungswert entstehen.

        Die besten Entwürfe werden danach weiter verfeinert und Details angepasst. Eine vorläufige Auswahl an Farben und – im Fall einer Wortmarke – Typografie wird getroffen.

        Die finalen Entwürfe werden präsentiert, diskutiert, verworfen und überarbeitet – oft in mehreren Runden. Schritt für Schritt entsteht so ein Design, das nicht nur ästhetisch, sondern auch funktional und markengerecht ist. Für die Präsentation der Entwürfe kann es hilfreich sein, Mockups aufzubauen.

        Logoflexibilität – Varianten des finalen Logos erstellen

        Am Ende geht es nicht nur um ein einziges Logo, sondern um ein flexibles Logo-System. Wenn man kurz darüber nachdenkt, wird deutlich, dass das Logo auf verschiedensten Medien Platz findet. Deswegen arbeitet man mit verschiedenen Varianten des Logos.
        Angenommen, das Hauptlogo besteht aus einer Kombination aus einer bunten Wort- und Bildmarke, dann könnten verschiedene Varianten so aussehen:

        • Variante 1: Logo besteht nur aus der Bildmarke
        • Variante 2: Logo in Schwarz
        • Variante 3: Logo in Weiß
        • Variante 4: animiertes Logo

        Diese Beispiele lassen sich aber nicht pauschalisieren. Es hängt immer vom Einzelfall und dem Corporate Design ab, wie das Logo variiert werden muss. Man darf nicht vergessen, dass diese Variationen einem Zweck dienen und nicht einfach nur so stattfinden.

        Ein Aufwand, der sich lohnt

        Ein gutes Logo ist kein „Nice-to-have“, sondern die absolute Grundlage jeder Markenwahrnehmung. Es sagt viel über die Marke aus und ist eines von vielen Verbindungsstücken zwischen Marke und Zielgruppe.
        Vermeintlich wirkt es so, als würde ein schnell zusammengeklicktes Logo kurzfristig Zeit und Geld sparen – langfristig kostet es jedoch Vertrauen, Wiedererkennbarkeit und Professionalität. Vor allem Logos, die durch KI erstellt sind Unzureichend in dieser Hinsicht.

        Ein sorgfältig entwickeltes Logo dagegen baut Vertrauen auf, vermittelt Unternehmenswerte und hat einen Wiedererkennungswert sowie einen Identifikationsfaktor.

        Zurecht sagt man: Ein Logo ist klein, aber seine Wirkung ist riesig.

        Der Designprozess ist komplex, iterativ und oft unterschätzt. Doch genau dieser Aufwand macht den Unterschied zwischen einem Zeichen, das man sofort wieder vergisst – und einem, das zur Ikone einer Marke wird.

        -> Wenn Sie ein professionelles Logo erstellen möchten, helfen wir Ihnen dabei ihr Ziel zu erreichen. Kontaktieren Sie uns gerne.

        Jenny Vieira

        September 30, 2025
        Wissenwertes
        Design, Hasegold, Logo Design, Marken
      5. Designpsychologie und User Experience: 9 überraschende Erkenntnisse über Menschen

        Designpsychologie und User Experience: 9 überraschende Erkenntnisse über Menschen
        User Experience und Designpsychologie

        Wie User Experience in Design und ein Verständnis über die Psyche zu überzeugender Gestaltung führen

        Stell dir vor, du öffnest eine neue App. Noch bevor du bewusst nachdenkst, weißt du, wo du klicken musst, was dich weiterbringt und wie du dein Ziel erreichst. Dieses Gefühl von „intuitiv richtig“ ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis der Designpsychologie. Erfolgreiches Design baut auf Erkenntnissen auf, die Aufschluss darüber geben, wie unser Gehirn funktioniert.

        Designerinnen und Designer aus den unterschiedlichsten Disziplinen – von Produktdesign bis hin zur Architektur – machen sich dieses Wissen zunutze. Und eines steht dabei vorne an: Menschen unterstützen, ihre Ziele zufriedenstellend, effizient und effektiv zu erreichen.

        Design ist also nicht reine Ästhetik. Design verknüpft wissenschaftliche Theorien mit praktischer Gestaltung.

        Die Basis: Usability und User Experience (UX)

        Usability und User Experience Schaubild

        Ein Fundament guter Gestaltung ist die Usability. Sie beschreibt, wie gut ein Produkt in einem bestimmten Nutzungskontext hilft, Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen. Dafür gibt es sogar eine Norm (DIN EN ISO 9241-11). Es geht darum, die Benutzer*innen, den Nutzungskontext des Produkts sowie die Nutzungsziele zu ermitteln und zu berücksichtigen.

        Der zweite Grundpfeiler ist die User Experience (UX). Die User Experience geht noch einen Schritt weiter als die Usability (Gebrauchstauglichkeit). UX umfasst das gesamte Nutzungserlebnis (von der Vorfreude über die Interaktion selbst bis hin zum Gefühl nach der Nutzung).

        UX umfasst den vollständigen Rahmen des Nutzungskontexts, hierbei soll das Gesamterlebnis (vor, während und nach der Nutzung) möglichst intuitiv, angenehm und zufriedenstellend anfühlen.

        Definition: UX ist die „Wahrnehmung und Reaktion einer Person, die aus der tatsächlichen oder erwarteten Nutzung eines Produkts, Systems oder einer Dienstleistung resultieren“ (DIN EN ISO 9241-210)

        Human Centered Design

        Um eine gute User Experience und Usability zu erreichen, setzen Designer*innen auf die Methode Human-Centered Design. Wie das Wort schon vermuten lässt, dreht sich der gesamte Gestaltungsprozess um die Benutzer*innen. Der Prozess ist „benutzerzentriert“ und oft werden sogar echte Benutzer*innen miteinbezogen und fungieren als Expert*innen im Designprozess. Der Prozess gestaltet sich als Iteration: Es wird immer wieder getestet, angepasst, verfeinert – solange, bis das Produkt im Alltag überzeugt.

        Unterm Strich erreicht man gute User Experience durch die Kombination verschiedener Methoden, Gestaltgesetzen und Gestaltprinzipien – aber immer mit Blick auf die Benutzer*innen.

        UX und Usability sind wichtig für Websites, weil sie bestimmen, ob Besucher sich schnell zurechtfinden und ihre Ziele ohne Frust erreichen können. Eine gute Usability sorgt für klare Navigation, effiziente Abläufe und verhindert, dass Nutzer abspringen. Eine starke User Experience geht darüber hinaus, schafft positive Emotionen und steigert so Vertrauen, Wiederbesuche und letztlich den Erfolg der Website.

        9 Allgemeine Gestaltgesetze

        Unser Gehirn liebt Ordnung. Deswegen folgen wir unbewusst bestimmten Mustern. Weshalb es notwendig ist, allgemeine Gestaltprinzipien zu kennen, die dazu beitragen visuelle Klarheit und intuitive Strukturen zu schaffen.

        1. Aesthetic-Usability Effect: Nutzer*innen nehmen ästhetisches Design eher als benutzerfreundlich wahr, selbst wenn es onjektiv nicht zutrifft.
        2. Choice Overload: Menschen fühlen sich tendenziell überfordert, wenn eine große Menge an Optionen möglich sind.
        3. Hicks Law: Je komplexer und zahlreicher die Optionen sind umso länger dauert es, diese auszuführen. Man sollte daher die Optionen auf ein Minimum reduzieren ohne abstrakt zu werden oder komplexe Aufgaben in kleinere Zwischenaufgaben herunterbrechen. Oder durch Highlights den Nutzer durch den komplexen Inhalt führen. Je leichter etwas verarbeitet werden kann, desto positiver wird es bewertet. Schon nach 0,05 Sekunden fällt das Urteil über eine Website. Weniger Optionen = schnellere Entscheidungen.
        4. Jakob’s Law: Nutzer*innen verbringen einen Großteil ihrer Zeit auf anderen Seiten (oder mit anderen Produkten), weshalb sie es bevorzugen, wenn dein Produkt/Website auf gleiche Weise funktioniert. Sie haben eine gewisse Erwartungshaltung.
        5. Paradox of the Active User: Nutzer*innen lesen die Gebrauchsanweisung oder das Onboarding nicht durch, sondern explorieren. Wollen keine Zeit mit lesen/verstehen vergeuden.
        6. Miller’s Law, Cognitive Overload: Der Mensch kann im Arbeitsgedächtnis nur eine begrenzte Menge (durchschnittlich sieben) an Informationen gleichzeitig verarbeiten. Für Designer*innen bedeutet das: Inhalte sollten in überschaubare Gruppen gegliedert werden. Andernfalls steigt das Risiko, dass Nutzer*innen von einer zu großen Auswahl überfordert sind und den Überblick verlieren.
        7. Law of Similarity: Objekte, die ähnlich zueinander sind werden als Gruppe wahrgenommen.
        8. Isolation Effect: Wenn ein Objekt sich deutlich von einer Gruppe ähnlicher Objekte unterscheidet, bleibt dieses Objekt eher im Gedächtnis.
        9. Law of Proximity: Objekte, die nah beieinander sind, werden als Gruppe wahrgenommen.

        Das sind nur einige Beispiele für Gestaltgesetze und -prinzipien, die dabei helfen, eine möglichst optimale Umgebung für Nutzer*innen zu schaffen. Es ist aber ebenso wichtig, niemanden durch Barrieren auszuschließen – mehr dazu erfahrt ihr im Thema Barrierefreiheit für Websites.

        5 Gründe, warum UX wichtig ist

        1. Menschenzentrierte Gestaltung: Psychologische Prinzipien helfen, Produkte so zu entwickeln, dass sie sich an den Bedürfnissen, Fähigkeiten und Erwartungen der Nutzer orientieren.
        2. Intuitive Bedienung: Durch das Verständnis menschlicher Wahrnehmung und kognitiver Prozesse lassen sich Interfaces entwickeln, die ohne lange Erklärungen funktionieren.
        3. Emotionale Bindung: UX berücksichtigt nicht nur Funktionalität, sondern auch Emotionen – das stärkt Vertrauen, Freude und langfristige Nutzung.
        4. Vermeidung von Frustration: Gute Usability reduziert Fehler, Überforderung und Abbrüche und steigert damit die Zufriedenheit der Nutzer.
        5. Wirtschaftlicher Erfolg: Ein durchdachtes, nutzerfreundliches Design erhöht Konversionen, Wiederbesuche und Markenloyalität – und macht Produkte erfolgreicher.

        Gestaltung ist weit mehr als nur „schön aussehen“. Sie beeinflusst, wie wir Dinge wahrnehmen, Entscheidungen treffen und ob wir uns mit einem Produkt verbunden fühlen. Wer die Prinzipien der Wahrnehmung, Usability und Emotion versteht, gestaltet nicht nur benutzerfreundlichere Produkte – sondern auch überzeugendere Erlebnisse.

        Oder anders gesagt: Wer die Psyche versteht, gestaltet überzeugender.

        Weißt du was Human Centered Design ist? Oder was User Experience mit Human Centered Design zu tun hat? So oder so: Hier findest du spannende Information rund um Human Centered design –>

        Jenny Vieira

        September 10, 2025
        Wissenwertes
        Design, psychologie, user experience
      6. Hasegold ist jetzt bei LinkedIn

        Hasegold ist jetzt bei LinkedIn

        Wir sind auf LinkedIn! Mit unserem neuen Unternehmensprofil möchten wir nicht nur unsere aktuellen Projekte und Erfolge teilen, sondern auch Einblicke in unser Team, unsere Arbeitsweise und unsere Vision für die Zukunft geben.

        Vernetze dich mit uns!

        Folge uns, um keine Updates zu verpassen, und trete mit uns in Kontakt, um mehr über unsere Arbeit und unser Team zu erfahren. Wir freuen uns darauf, mit dir in den Austausch zu treten und gemeinsam neue Ideen zu gestalten.

        Besuche uns auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/hasegold-gmbh/

        Jenny Vieira

        Juni 18, 2024
        Hasegold, Wissenwertes
        Design, Hasegold LinkedIn, LinkedIn, Networking, Werbeagentur
      7. Das Jahr sauber abschließen mit Hasegold!

        Das Jahr sauber abschließen mit Hasegold!

        Hasegold startet das Jahr 2024 mit einem besonderen Projekt, das Kreativität und Nachhaltigkeit vereint. Als Werbeagentur haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, unsere Kunden nicht nur zu begeistern, sondern auch zum Mitmachen und Nachdenken anzuregen. Erfahren Sie mehr über unsere Neujahrseinladung und die besondere Aktion, die dahintersteckt.

        Hasegold lädt zum Jahresanfang 2024 ein

        Das neue Jahr steht vor der Tür und Hasegold lädt Sie herzlich ein! Zum Jahresbeginn 2024 möchten wir unsere Kunden in einer gemütlichen Atmosphäre zu einem persönlichen Gespräch willkommen heißen. Und was verkörpert Gemütlichkeit besser als eine schöne Tasse Tee? Genau – nichts.

        Mehr als nur eine Karte

        Als Werbeagentur legen wir großen Wert darauf, unsere Einladungen auf kreative und besondere Weise zu gestalten. Deshalb haben wir uns für den Neujahrsgruß 2024 etwas Einzigartiges einfallen lassen: Anstelle einer einfachen Einladungskarte erhält jeder Kunde ein Geschirrtuch mit einer geheimen Botschaft. Dieses nachhaltige Geschenk ist nicht nur praktisch, sondern birgt auch ein kleines Rätsel. Unsere Werbetechniker haben einen geheimen Code auf das Tuch gedruckt, der mit unseren Hasegold-Zeichen verschlüsselt ist. Wer den Code knackt, entdeckt die Stichworte „Schnacken“, „Austausch“ und „Diskutieren“.

        Hinter den Kulissen

        Zusätzlich zur Einladung erhalten alle Interessierten eine Einladungskarte, die zu unserem „Behind the Scenes“-Video führt. In diesem Video zeigen wir, wie das Handtuch entstanden ist – ein Blick hinter die Kulissen unserer kreativen Arbeit.

        Persönliche Einladung

        Darüber hinaus spricht unsere Geschäftsführerin Julia Amelung eine persönliche Einladung zum Teegespräch aus. Wir freuen uns auf anregende Gespräche und einen inspirierenden Start ins Jahr 2024.

        Roland

        Januar 9, 2024
        Hasegold
        Design, Hasegold, Hasegold Werbetechnik, Neujahrsgruß 2024
      8. International Creative Media Award Gewinner

        International Creative Media Award Gewinner

        Unser Herz schlägt voller Stolz und Freude, denn wir dürfen verkünden, dass das Projekt, dem wir dieses Jahr viel unserer Leidenschaft gewidmet haben, einen ganz besonderen Moment erlebt hat – einen, den wir mit euch teilen möchten!

        Award winning, das Kochbuch der wundervollen Bio-Spitzenköchin und „The Taste“-Teilnehmerin Nina Meyer, hat nicht nur Herzen erobert, sondern auch die Anerkennung des International Creative Media Awards in der Kategorie Kochbücher gewonnen!

        Bronze Award

        Dieses Projekt ist nicht nur ein Buch, es ist eine Reise der Leidenschaft und Zusammenarbeit. Wir möchten deswegen nicht nur das Buch, sondern auch das Team, das diese Seiten zum Leben erweckt hat, hervorheben:

        Nina Meyer Küchenchefin im Bio Berghotel Ifenblick, die unsere Geschmacksknospen verzaubert und die Welt mit ihren Köstlichkeiten besser macht; Julia Amelung von Hasegold, die mit ihrem Design unsere Sinne berührt und die Welt ein Stück schöner macht; Oliver Goetz, dessen Fotografien die Welt in einem neuen Licht zeigen und sie betrachtenswerter macht; Tim Becker, dessen Lektorat Worte poliert und die Welt ein wenig grammatikalischer macht; und Sven Nieder von  Regionalia Verlag, der unsere Herzen mit Geschichten füllt und die Welt ein wenig lesenswerter macht.

        „Zwischen Mett, Dim Sum und Kässpätzle“ ist mehr als nur ein Buch. Es ist ein Fest der Kreativität, Hingabe und Gemeinschaft.

        Danke an unser Helden-Team!

        Jenny Vieira

        Dezember 12, 2023
        Hasegold, Wissenwertes
        Award, Buch, Design, Gewinner, Hasegold, Kochbuch, Print
      Datenschutzeinstellungen

      Datenschutzeinstellungen

      Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern.

      Alle akzeptieren

      Speichern

      Nur essenzielle Cookies akzeptieren

      Individuelle Datenschutzeinstellungen

      Cookie-DetailsDatenschutzerklärungImpressum

      Datenschutzeinstellungen

      Datenschutzeinstellungen

      Hier finden Sie eine Übersicht über alle verwendeten Cookies. Sie können Ihre Einwilligung zu ganzen Kategorien geben oder sich weitere Informationen anzeigen lassen und so nur bestimmte Cookies auswählen.

      Alle akzeptieren Speichern

      ZurückNur essenzielle Cookies akzeptieren

      Essenziell (1)

      Essenzielle Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die einwandfreie Funktion der Website erforderlich.

      Cookie-Informationen anzeigen Cookie-Informationen ausblenden

      Name Borlabs Cookie
      Anbieter Eigentümer dieser Website
      Zweck Speichert die Einstellungen der Besucher, die in der Cookie Box von Borlabs Cookie ausgewählt wurden.
      Cookie Name borlabs-cookie
      Cookie Laufzeit 1 Jahr

      Externe Medien (7)

      AnAus

      Inhalte von Videoplattformen und Social-Media-Plattformen werden standardmäßig blockiert. Wenn Cookies von externen Medien akzeptiert werden, bedarf der Zugriff auf diese Inhalte keiner manuellen Einwilligung mehr.

      Cookie-Informationen anzeigen Cookie-Informationen ausblenden

      Akzeptieren AnAus
      Name Facebook
      Anbieter Facebook
      Zweck Wird verwendet, um Facebook-Inhalte zu entsperren.
      Datenschutzerklärung https://www.facebook.com/privacy/explanation
      Host(s) .facebook.com
      Akzeptieren AnAus
      Name Google Maps
      Anbieter Google
      Zweck Wird zum Entsperren von Google Maps-Inhalten verwendet.
      Datenschutzerklärung https://policies.google.com/privacy
      Host(s) .google.com
      Cookie Name NID
      Cookie Laufzeit 6 Monate
      Akzeptieren AnAus
      Name Instagram
      Anbieter Facebook
      Zweck Wird verwendet, um Instagram-Inhalte zu entsperren.
      Datenschutzerklärung https://www.instagram.com/legal/privacy/
      Host(s) .instagram.com
      Cookie Name pigeon_state
      Cookie Laufzeit Sitzung
      Akzeptieren AnAus
      Name OpenStreetMap
      Anbieter OpenStreetMap Foundation
      Zweck Wird verwendet, um OpenStreetMap-Inhalte zu entsperren.
      Datenschutzerklärung https://wiki.osmfoundation.org/wiki/Privacy_Policy
      Host(s) .openstreetmap.org
      Cookie Name _osm_location, _osm_session, _osm_totp_token, _osm_welcome, _pk_id., _pk_ref., _pk_ses., qos_token
      Cookie Laufzeit 1-10 Jahre
      Akzeptieren AnAus
      Name Twitter
      Anbieter Twitter
      Zweck Wird verwendet, um Twitter-Inhalte zu entsperren.
      Datenschutzerklärung https://twitter.com/privacy
      Host(s) .twimg.com, .twitter.com
      Cookie Name __widgetsettings, local_storage_support_test
      Cookie Laufzeit Unbegrenzt
      Akzeptieren AnAus
      Name Vimeo
      Anbieter Vimeo
      Zweck Wird verwendet, um Vimeo-Inhalte zu entsperren.
      Datenschutzerklärung https://vimeo.com/privacy
      Host(s) player.vimeo.com
      Cookie Name vuid
      Cookie Laufzeit 2 Jahre
      Akzeptieren AnAus
      Name YouTube
      Anbieter YouTube
      Zweck Wird verwendet, um YouTube-Inhalte zu entsperren.
      Datenschutzerklärung https://policies.google.com/privacy
      Host(s) google.com
      Cookie Name NID
      Cookie Laufzeit 6 Monate

      DatenschutzerklärungImpressum