Ich will Mediengestalter werden

Mathis Kötter will Mediengestalter werden.
Berufliche Entscheidung: „Ich will Mediengestalter werden“.

 

Heute fängt meine vierte Woche als auszubildender Mediengestalter bei Hasegold an. Aber wie bin ich hier überhaupt gelandet? Alles begann im Februar 2020 mit einem Schülerpraktikum bei Hasegold. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine genauen Vorstellung von meiner Zukunft und wusste nicht genau, was ich beruflich machen wollte. Doch diese zwei Wochen haben mir die Vielseitigkeit des Berufes „Mediengestalter“ gezeigt und danach hatte ich nur noch eins im Sinn: Ich wollte Mediengestalter werden.

Einstieg mit einem Praktikum

Hasegold hatte mir so viel in zwei Wochen beigebracht, dass ich sicher war, dass ich diesen Beruf machen wollte! Darum meldete ich mich zunächst bei der BBS (Berufsbildende Schulen Osnabrück Brinkstraße) an, die einen Schwerpunkt in Medientechnik anbietet. In den Folgemonaten arbeitete ich intensiv daran, meine Kenntnisse über notwendige Software des Berufs zu verbessern und mich bestmöglich vorzubereiten.

Mediengestalter werden

Kurz vor dem Start der Sommerferien erfuhr ich dann, dass Hasegold noch einen Azubi im Bereich „Mediengestalter – Digital und Print“ suchte. Da ich hochmotiviert war, Mediengestalter zu werden, beschloss ich mich dort zu bewerben, statt an der Brinkstraße weiter die Schulbank zu drücken. In den folgenden Tagen schrieb mich Julia an, dass ich zum Probearbeiten eingeladen sei. Als ich dort ankam, sah ich wieder bekannte Gesichter, wie Sigurd oder Janina. Ich fühlte mich (und fühle mich immer noch) wohl im Leisen Speicher, in welchem die Agentur seit Anfang des Jahres ihre Heimat gefunden hatte. Kaum einen Monat später erfuhr ich, dass ich angenommen wurde. Es war für mich eine riesige Freude und Ehre, jetzt ein Teil des Hasegold-Teams zu sein.

Warum Mediengestalter Digital und Print?

Was mich am Beruf reizt, ist die Kreativität, aber auch der Umgang mit zahlreicher Computer-Software. Man muss sich in dem Beruf stetig verbessern und über den Tellerrand blicken, damit man DIE eine Idee finden kann. Das Arbeiten mit anderen Leuten macht mir zudem sehr viel Spaß, obwohl ich ein eher zurückhaltender Mensch bin. Neue Programme zu lernen ist etwas, worauf ich immer Lust habe. Die Möglichkeit das alles bei Hasegold zu machen, ist für mich wirklich fantastisch. Aus meiner Zeit im  Schülerpraktikum weiß ich, dass ich hier in kürzester Zeit eine Menge dazulernen werde. Deswegen möchte ich mich noch bei Hasegold bedanken, dass ich als Azubi angenommen wurde und ich werde immer mein Bestes geben und das Team tatkräftig unterstützen.

 

Mathis Kötter lernt bei der Osnabrücker Werbeagentur WordPress.
Steile Lernkurve beim realen WordPress-Projekt

Die Entdeckung von WordPress

In den letzten Wochen habe ich dann WordPress bei Hasegold entdeckt. Am Anfang waren nur kleine Aufgaben zu erledigen, damit ich mich mit dem Programm vertraut machen konnte. Dann kam der Tag, an dem Detlef und Roland mich an unserer eigenen Website arbeiten ließen. Zuerst war ich verunsichert durch die Anzahl der Einstellungen und Möglichkeiten, die es bei WordPress gab, aber das hielt mich nicht davon ab loszulegen. Nach ein paar Stunden Arbeit an WordPress begann ich bereits, die wichtigsten Grundlagen zu verstehen. Ich verwendete beispielsweise einige Funktionen und Plugins mit dem Gutenberg-Editor. Die Arbeit daran machte mir Spaß, und in den folgenden zwei Wochen wurden mir immer wichtigere Aufgaben auf den Websites unserer Kunden anvertraut. Heute ertappe ich mich dabei, komplette Seiten einiger Websites zu erstellen, während es vor einem Monat für mich noch unmöglich schien. Dank dieser Übungen lerne ich mehr und mehr über WordPress, und freue mich darauf, dass ich dort ständig neue Entdeckungen machen kann.

Glücklich mit den Entschluss Mediengestalter zu werden. Mathis Kötter bei der Osnabrücker WordPress- und Grafikagentur HASEGOLD.
Glückliche Ausbildung
Hasegold bei Tw.fb.Ig.Yt.
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